Presse

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Peter Lenk

Skulpturen – Bilder, Briefe, Kommentare

(5. erweiterte Aufl., topaktuell mit fertig gestelltem Singener Paradiesbaum)

 

In fünfundzwanzig Städten und Gemeinden stehen die Skulpturen des Satire-Bildhauers Peter Lenk.

In Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

 

Der große Erfolg des Bildbandes Peter Lenk – Skulpturen ermutigte den Verlag, eine erweiterte fünfte Auflage zum Konziljubiläum herauszugeben - mit neuen Arbeiten und erhellenden Beiträgen von Zeitgenossen und Opfern. Der porträtierte Dichter Martin Walser sagte zu seinem Reiterstandbild:

„Unverzeihlich! - der Bildhauer, der es gemacht hat, ist ein Künstler der Groteske, der Satire und der sanft böswilligen Übertreibung.“

 

Der hochverehrte Dichter-Pfarrer und heimliche Jungfernschänder Hansjakob, von Lenk mit seinen unehelichen „Nerventeufeln“ dargestellt, hätte sich wohl ähnlich geäußert, von Bananen-Kauder ganz zu schweigen.

Dazu Peter Lenk: „Nichts fürchtet der Ehrenwerte mehr als das Gelächter.“

 

Schonungslos zieht er in Radolfzell gegen die Verursacher der Euro- Krise zu Felde. Am Ludwigshafener Rathaus spottet er gegen die Obszönität des Globalismus und über das Geld-Geraffe der Bankster und Manager.

Sein Credo: „Den Spießbürgern nicht den öffentlichen Raum überlassen.“ Er zitiert Goethe:

„Es wird einem nichts erlaubt, man muss es nur sich selber erlauben, dann lassen sich ́s die andern gefallen, oder nicht.“

 

Eine zehn Meter hohe Kurtisane als Wahrzeichen für Konstanz? Undenkbar! Ein sechzehn Meter langer „Pimmel über Berlin“ als Therapie für die sexuellen Obsessionen der Bildzeitung? Ausgeschlossen!

Also selber zahlen – Freiheit oder Stundenlohn.

 

Bibliografische Angaben:

Peter Lenk: Skulpturen – Bilder Briefe Kommentare

© Verlag Stadler, Format: 14 x 22,5 cm, Hardcover, Umfang: 232 Seiten, ca. 203 farbige Abb., ISBN: 978-3-7977-0588-4. Preis: € 25,00