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Autobiografische Anekdoten von Albert Burkart

ABEK, der Handfischer

 

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Der Singener Unternehmer Albert („ABEK“) Burkart hat seine Autobiografie verfasst. Unter dem Titel „ABEK, der Handfischer -autobiografische Anekdoten“ erzählt einer der erfolgreichsten Dienstleistungsunternehmer der deutschen Nachkriegsgeschichte von seinem bewegten Leben. 

 

Es ist ein modernes Märchen, vom Aufstieg eines kleinen Fensterputzers zum Chef eines Imperiums mit über 6.000 Angestellten. 

 

Geschichten über das Leben, von Scheitern und Gelingen, von Unglück und Glück, von Leidenschaften und nicht zuletzt von der Liebe, der Liebe zu seiner Frau Bernhardine, den 5 Kindern und 12 Enkelkindern. 

 

„Abeks“ Eltern lernten sich vor dem 2. Weltkrieg auf dem Weg nach Argentinien kennen, der Vater starb früh, die Mutter verschlug es nach Singen, wo der kleine Pimpf den Krieg miterlebt. Er schlägt sich auf der Straße durch, kommt mit Ach und Krach durch die Schule, besteht zahllose Abenteuer und geht als junger Mann für eine Molkereilehre ins Allgäu. Schließlich überzeugt ihn die Mutter, die als Ein-Frau-Betrieb eine kleine Fensterputzerei betreibt, in die Selbständigkeit. Der Weg nach oben ist hart, doch der junge Albert setzt sich durch und behauptet sich. Mehr noch, er wird zum überregionalen Player und erschafft ein kleines Imperium, wird zu einem der erfolgreichsten Dienstleistungsunternehmer Süddeutschlands. Burkarts Eltern waren Fluchthelfer während des Krieges, später nimmt einer seiner Söhne diese Tradition wieder auf und startet in der Firma die Kampagne: „Mein Kollege ist Ausländer.“

 

Schon als Kind entdeckte er das Angeln und Pilzesuchen als Leidenschaft, seit Jahrzehnten reist „ABEK“ nach Irland, Norwegen und an die Bergseen der Alpen und geht dort seinen Hobbies nach. 

 

Burkart wird Kunstförderer, unterstützt bis heute zahlreiche Künstler der Region und baut eine beachtliche Kunstsammlung auf. Er behält immer den Kontakt zu seiner Heimatstadt Singen und findet hier in seinem Haus die nötige Ruhe, um sich immer wieder zu regenerieren. Seine Leidenschaften sind auch das Autofahren und das Skatspiel (er wurde mit seinem Club Vizeweltmeister), im Beruf machte der findige Geist zahlreiche Erfindungen, die bis heute in der Branche genutzt werden. 

 

Immer ist er seiner Frau und den Kindern treu geblieben, er pflegt mit dem „Familienrat“ eine demokratische Tradition. 

 

Burkart hat ein wichtiges Stück Singener Stadtgeschichte geschrieben. Bis heute ist „ABEK“ gesund und munter, reist mit seiner Frau viel und hat sich die Neugier auf das Leben bewahrt. Sein Buch ist ein spannendes und wichtiges Dokument für alle, die wissen möchten, wie man mit ethischen Prinzipien ein Unternehmen führt, und vielleicht gerade deswegen erfolgreich sein kann. 

 

Bibliografische Angaben:

 

ABEK, Der Handfischer

Autobiografische Anekdoten von Albert Burkart

© Verlag Stadler, Format: 15 x 23 cm, Leinen mit Schutzumschlag, Umfang: 220 Seiten, zahlreiche farbige Abb.

 

ISBN: 978-3-7977-0728-4

 

Preis: € 29,95